Es wurde eine Menge verwirklicht in den vergangenen Jahrzehnten. Ökologische Standards, Regenwasserbehandlung, Gebäudebegrünung oder Dachgärten stellen kein Experimentierfeld mehr dar, wir haben unseren Part bei der Erneuerung industriellen Altlandes angenommen.
Was zu entwickeln bleibt, sind präzisere Methoden, ist eine angemessene Sprache, die zwischen Bewahren und Verändern liegt. Das bietet neue Forschungsfelder neben den vielen alten, vernachlässigten wie dem Umgang mit der Pflanze.
Forschung also zu folgenden Fragen:
Wie kann man überflüssige Stadtgebiete neu in das urbane Geflecht einbauen? Wie kann man bedrohliche Veränderung auch als Chance verstehen? Oder wie kann man mit dem Haß – Objekt Straße anders umgehen als mit emotionaler Ablehnung?