Nicht als dekoratives, sondern als essentielles Element gehören der Reiz der Jahreszeiten, das Wetter sowie Blühereignisse zum archetypischen Repertoire unseres Lebenszyklus. Und nicht nur erfreuliche Ereignisse, auch furchterregende wie Blitz und Donner oder die Gischt der reißenden Fluten.
Bei unseren Freiräumen liegen möglicherweise mehr Informationen außerhalb von Form und Gestalt als innerhalb. Bereitet Gestaltung womöglich nur den Ort vor, jene Naturereignisse zu erleben?
Sicherlich gehört gerade der Schutz vor der Kraft der Natur, vor zuviel Wind, vor zuviel Sonne, vor zuviel Lärm, vor allen möglichen Widrigkeiten zu unserem Repertoire. Was mehr daran interessiert, ist Dinge zu erforschen, die man möglicherweise spontan verwendet wie das Unsichtbare in der visuellen Kommunikation oder das nicht Sichtbare des Ästhetischen, und dies systematischer einzusetzen.